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Startseite > Die neue Generation im "Forsthaus Falkenau"

 

 

 

 

  25.12.2006, Foto: ZDF/La Banca

              Text: Nina Hortig/Viva

 

Alte Heimat, ganz neu

Ein Hauch von Kanada in Küblachs Wald

Hardy Krüger jr. in "Forsthaus Falkenau"

 

"Wenn wir es machen, dann so." - Hardy Krüger Jr. hatte klare Vorstellungen von seiner Rolle im "Forsthaus Falkenau". 

 
 

 

 

 

Christian Wolff alias Martin Rombach, der 18 Jahre lang Förster im Küblacher Revier war, quittierte den Dienst und baute sich in der Folge "Aufbruch" (22.12.2006)  in einem Spielfilm-langen Finale ein neue Existenz in Südafrika auf. Hardy Krüger Jr. wollte auf keinen Fall irgendein Nachfolger von Christian Wolff werden. Vielmehr entwickelte der 38-Jährige nach seinen Vorstellungen eine völlig neue Figur, an die sich nicht nur die Fans gewöhnen müssen. In einem 90-minütigen Pilotfilm muss sich Stefan Leitner, der Neue, erst einmal bei Publikum und Küblachern beweisen.

 

 

Soll man mit dem jetzt Französisch oder Englisch sprechen?

Die Küblacher wissen anfangs gar nicht so recht, wie sie mit dem neuen Förster umgehen sollen. Stefan Leitner kommt aus Kanada. 20 Jahre lang lebte der allein erziehende Witwer dort. Dass er um einiges jünger als sein Vorgänger ist, schürt das Vertrauen in ihn nicht unbedingt. Und auch sonst lebt er für Küblacher Verhältnisse recht unkonventionell. "Da er in Kanada mit Indianern zu tun hatte, verfolgt er eine ganz andere Philosophie im Umgang mit der Natur", beschreibt Hardy Krüger Jr. seine Rolle. "Stefan hat durchaus Ecken und Kanten, weiß manchmal nicht mehr weiter."

 

Dann hilft ihm der Rückhalt seiner Familie, die in den neuen "Forsthaus"-Folgen mehr in den Mittelpunkt rücken soll. An familiären Sorgen und Nöten mangelt es denn auch kaum. Stefans pubertierende Tochter Jenny (Teresa Klamert) ist keineswegs begeistert von der Idee, das heimische Kanada gegen das bayerische Küblach einzutauschen. Auch Vater Wolfgang (Martin Lüttge), der den beiden nach Deutschland folgt, möchte am liebsten wieder zurück. Das frostige Misstrauen der Küblacher und ein kaltes, leer stehendes Haus - die Möbel lagern noch beim Zoll - machen den Neuanfang im Bayerischen Wald auch nicht angenehmer. Gott sei Dank gibt es da noch die fesche Landärztin Sonja Schwanthaler (Tina Bordihn), ebenfalls einsam und allein erziehend ...

 

Der neue, auffallend junge Förster mit den unkonventionellen Familienverhältnissen und dem Hauch kanadischer Exotik soll für frischen Wind in der nach 18 Jahren leicht angestaubten ZDF-Vorabendserie sorgen. Christian Wolff glaubt fest an seinen Nachfolger: "Hardy hat gute Chancen, das 'Forsthaus'-Publikum zu halten." Ab 5. Januar 2007 durchstreift er dann in 14 neuen Folgen zur gewohnten Sendezeit (freitags, 19.25 Uhr) die Wälder um Küblach.

 

 

Pilotfilm: "Alte Heimat, ganz neu"
Am 03.01.2007 um 20.15Uhr im ZDF.

 

 

 

Hintergrundinformationen zur 18. Staffel

 

18. Staffel im Überblick

 

Vorwort zur 18. Staffel

 

Die Charaktere der "Neuen Generation"

 

 

 

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