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Frühjahr
1988, damals kam kein Journalist auf die Idee von
einem sich anbahnenden "Sommermärchen" zu
schreiben - und das trotz einer Fußballeuropameisterschaft
im eigenen Lande...
Den
Hit des Jahres 1988 sang Bobby McFerrin und der hatte
nun wahrlich nichts mit den Lampenfieber eines kleinen
Drehteams zu tun, dass im Süden Deutschlands die ersten
Bilder aus dem Bayrischen Wald einfing. "Don't
worry, be happy" war sein persönlicher Slogan
des Jahres 1988. Nimm's gelassen und sei glücklich,
viele Betrachter verbinden damit die ruhige Art mit der
Christian Wolff (Martin Rombach), der Serie seinen
Stempel aufgesetzt und 18 Jahre geprägt hat.
Vor
20 Jahren fiel die erste Klappe zur ZDF-Erfolgsserie
"Forsthaus Falkenau" - ein Jahr später im
April 1989 ging die Serie das erste Mal mit einem
Pilotfilm auf Sendung. Mittlerweile sind mehr als 250
Folgen gedreht und ein Ende ist nicht absehbar.
Das
"Forsthaus Falkenau" ist erwachsen geworden
und so konnte Christian Wolff das Revier an seinen
Nachfolger Hardy Krüger jr. (Stefan Leitner) abgeben.
Krüger jr. hat das geschafft, was viele gehofft, aber
andere bezweifelt haben. Er hat der Serie ein neues Bild
gegeben und dabei das Altbekannte nicht verdrängt.
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Eine
Geburtstagstorte durfte bei so einem
Jubiläum nicht fehlen...
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"Ich
war so schnell Oberförster der Nation, so schnell
konnte ich gar nicht gucken", äußert sich
Hauptdarsteller Hardy Krüger jr der Teleschau.
"Natürlich hatte ich Angst, dass ich falsch liege
und mit meiner Vision baden gehe.
Doch
es war eine große Herausforderung für mich, eine 18
Jahre bestehende, sehr erfolgreiche Serie zu übernehmen
und ein neues Format daraus zu machen", resümiert
der bekennende Naturbursche.
"Forsthaus
Falkenau" - eine der letzten "Dino's" der
Serienlandschaft, die Generation vor dem Fernseher
fesseln.
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