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In
diesem größten Waldnationalpark Deutschlands darf sich
die Natur nach ihren ureigenen Gesetzen frei entwickeln
– nach dem Motto „Natur Natur sein lassen“.
Zunehmende Totholzanteile durch natürliche
Alterungsprozesse und eine großflächige Wanderneuerung
nach Windwürfen und Borkenkäferbefall verwandeln diesen
ehemaligen Wirtschaftswald in einem mit Spannung zu
erlebenden „wilden Wald“. Der Mensch ist dabei nicht
ausgeschlossen – er soll diese Prozesse bei der
Entstehung einer neuen Waldwildnis hautnah miterleben.
Bergfichtenwälder, Bergmischwälder an den Hängen und
Aufichtenwälder in den kühl-feuchten Talmulden sorgen
zusammen mit Hochmooren, Eiszeitseen, Bergbächen und
Blockfeldern für ein artenreiches Spektrum von Pflanzen
und Tieren, in dem auch wieder Luchs, Schwarzstorch und
Habichtskauz vorkommen und Fischotter, Sperlings- und
Rauhfußkauz sowie Dreizehenspecht zuhause sind.
Mit
einem Informationszentrum (Hans-Eisenmann-Haus), dem
Waldgeschichtlichen Wandergebiet, den Erlebniswegen
Schachten und Filze und Urwaldgebiet Watzlikhain, einem
Jugendcamp, dem Waldspielgelände und Berghütten sowie
einem ganzjährigen Veranstaltungsprogramm präsentiert
sich der Nationalpark Bayerischer Wald jedem Besucher von
einer ganz anderen Seite.
Informationsmaterial
finden Sie unter folgenden Adressen:
Tourismusverband
Ostbayern e.V.
Luitpoldstr.
20
93047
Regensburg
Tel.:
0941/58539-0
Fax:
0941/58539-39
Text:
Tourismus Ostbayern
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